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Rezension: "Auf verlorenem Posten" - Nicolás G. Dávila


Es wäre fast zu ahnen gewesen, dass ich, wenn ich ein Buch den ganzen Tag lese, darüber am Abend wohl eine kleine Besprechung schreiben würde. Diese will ich dem werten Leser nicht durch zu viel eingängliches Geplänkel vorenthalten.

Wie aus der Titelzeile zu entnehmen, geht es um Nicolás Gómez Dávilas Werk "Auf verlorenem Posten".
Es wäre erstaunlich, wenn es dem Leser bekannt wäre, denn es ist kaum zu bekommen; obwohl es bereits unter Anderem im Spiegel vorgestellt worden ist, kann man es nicht über Amazon oder Buch.de finden; ich musste reichlich suchen, um auf capitalista.de zu stoßen, die es führen.
So viel zur Verfügbarkeit, Genüge getan muss dem Inhalt werden!
Dávila ist - meiner unbedeutenden Meinung nach - der größte Aphoristiker der jüngeren Zeit.
Er ist unglaublich elitär, verachtetet den Geist der Moderne und leistet es sich deswegen wie selbstverständlich, 270 Seiten mit nichts als grandiosen Aphorismen zu füllen.
Sicherlich ist es keine typische Lektüre für einen Agnostiker wie mich und meinesgleichen, denn Dávila ist extrem religiös, aber sie ist mehr als lesenswert:
Die Abneigung gegen die Egalität und die Mentalität der Moderne, die Abgrenzung seiner selbst als Reaktionär, dies alles hat seinen Charme. Zumindest so lange, bis es beginnt, einem zu dämmern, dass Dávila mit der Verkommenheit unserer Gesellschaft gar nicht unrecht hat; und auf Grund seiner Konsequenz hat er es nicht nötig, zu diskutieren oder zu kritisieren; er lehnt schlicht ab.
Diese Einstellung, Diskussionen als Geschwätz von vorneherein zu negieren und alles ihm widersprechende präjustiziär mit "dumm" gleichzusetzen, ist im Ansatz von Marcell Reich-Ranicki bekannt, und man kann nur über die Vehemenz der Durchsetzung staunen.

Jeder, der sich auch nur im Ansatz mit apodiktischem Stil, mit elitärer Aroganz und enormem Tiefgang identifiziert oder abfinden kann, sollte dieses Buch lesen, was sage ich, es erleben.

Es ist keine Kritik, es ist Wahrheit - in keinem Wort zu viel.
2.6.06 20:45


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Drück dich gefälligst gebildet aus, du Arschloch!


So sprach Alfed Tetzlaff, das Vorbild eines jeden redlichen Zynikers.
Es gibt Aussprüche, die werden durch ihren Wahrheitsgehalt groß, andere durch ihre stete Präsenz und andere durch die Präzision der Aussage; keiner hätte diese drei Kriterien in der Weise ausfüllen können wie Heinz Schubert.

Es ist ein wunderschönes Pars pro toto, das unsere Bildungs-, nein, unsere Gesamtmisere, denn diese resultiert ja aus ersterer, nicht besser beschreiben könnte.
Ich würde es sehr zu schätzen wissen, wenn man mir mitteilen würde, warum in einem Deutschkurs in der Unterprima an einem Gymnasium niemand weiss, was Divergenz heisst, den Begriff transzendental zum wieder- und wiederholten Male überlesen wird, genau wie das unseelige Wort Antizipation und nicht einmal die Ichdissoziation selbstständig hergeleitet werden kann, obgleich das Wort Dissoziation seit Jahren bekannt ist; was hier wie die Aufzählung erscheint, die ich ewig fortsetzen könnte, ist lediglich die Zusammenfassung von dieser Woche. Für mich ist soetwas an Traurigkeit nicht mehr zu überbieten. Keiner verlangt, dass sie Hegel verstehen, auch die Divina Commedia braucht man nicht lesen; aber wohin fällt der Anspruch denn?

Nun gut, bis hierhin denkt der geneigte Leser wahrscheinlich, ich könne gut nörgeln, aber würde wohl nichts verbessern; weit gefehlt. Ich habe mich entschlossen, symbolisch eine neue Kategorie zu schaffen, "Das Wort des Tages". Dort werde ich immer wenn es mir möglich ist, ein bildungssprachliches Wort vorstellen.

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Mein Fenster scheint mir wie ein Bild; wunderschön, das Motiv unerreichbar. Gehe ich nach draußen, ist der Zauber verflogen.
1.6.06 12:33


Sympathisant der Romantik



Der bitt'ren Seen schwarzer Glanz
umfasst kalt seine Kehle
der Ungewissheit Totentanz
brennt schmerzhaft in der Seele

Noch gerade schlug's warm in der Brust
starr nun das Herz in Kälte
ihm golt'ner strahlend Lobgesang
weicht länderweiter Schelte

Hoffen vergessen, der Dolch sinkt nieder.
den Leichnam umschlingt schon bald die Flut
Denk stets an meine Trauerlieder:
Styxias Wasser sind Heldenblut


30.5.06 19:17


Der Mensch als Beobachter


Seit heute morgen kreisen meine Gedanken um ein einzelnes Wortpaar, in meinem Kopf auf weiter Flur allein stehend und anscheinend den Kernmechanismus der sozialen Dynamik ausmachend:

Partizipieren. Beobachten.

Je mehr er sozial ernsthaft partizipiert, desdo geringer seine kritische Selbsterkenntnis; je weniger involviert er in einen gesellschaftlichen Vorgang ist, desdo mehr wird er zum Beobachter, der die soziale Situation und das Verhalten der Menschen kritisch und differenziert erfassen kann.

Die beiden Interessen addieren sich wie Systemenergien:
Betrag der Partizipation + Betrag der Beobachtung = Soziale Kapazität.
Einen Moment lang gedachte ich, ob ich diesem Gedankengang die Bezeichnung "sozialenergetisches Gleichgewicht" geben sollte; es kommt auf den Versuch an, vielleicht bewährt sie sich.
Das Gesetz folgt eigentlich dem alten Grundsatz von Subjektivität und Objektivität, was aber nicht abwertend sondern verfizierend verstanden werden muss.

Aus meinem täglichen Erleben kann ich sagen, dass eine solche Beobachtung leicht möglich ist. Man stelle sich etwas abseits und beobachte die Reaktion einer sozialen Gruppe, deren rudimentäre Konstitution sie von etwas abhängig macht, wie sie damit Umgang pflegen.
Beispiel: Jugendliche und Frauen.
Es ist einfach nur erstaunlich, wie sehr sich das Verhalten ändert, wenn eine hübsche Frau daher kommt, die nicht totale Frigidität signalisiert; entweder werden anbiedernde Bemerkungen und Komplimente gemacht oder es werden dreckige Witze gerissen, etc. ad inf., da sich eingebildet wird, die Frau so von irgendeinem persönlichen Vorzug wie Charme oder Lockerheit zu überzeugen. Einig ist all diesem, dass es in keiner Weise dem Charakter des Interagierenden entspricht.
Betrachten wir den Jüngling, der seinerlei zurückhaltend und freundlich, ein bisschen schüchtern und nachdenklich ist. Die Damen würden ihn sehr mögen, würde er nicht in ihrer Gesellschaft ständig dreckige Andeutungen machen und von seinen Drogenabenteuern erzählen, um sich als besonders erfahren darzustellen und seine Unsicherheit zu überspielen; so wie er sich aber verhält finden ihn die Frauen eher abstoßend:
É Voila, der Teufel ist ein Eichhörnchen.
Ein weiteres Beispiel ist die Varianz der Verhaltensmuster beim Wechsel von der "monosozialen" zur "polysozialen" Situation:
Menschen verhalten sich ganz anders, wenn man sie allein kennen lernt als wenn sie sich in einer Gruppe befinden, in der sie integriert sind oder sich integrieren wollen; gerade Männer werden häufig derber und angeberischer.

Der Mechanismus ist in beiden Fällen der selbe, wurde eben bereits vorgreifend dargelegt.
Hier kommen wir an den Punkt, wo wir begannen:
Jene merken es nicht, weil sie in diesem Moment zu stark mit der Situation partizipieren, als dass sie sich mit dem eigenen Verhalten kritisch auseinander setzen könnten.


Ein schöner Tag; die Natur aber befindet sich so weit hinter dem Glas...

29.5.06 17:14


Erinnerung, entstanden: 13. April 2006


Vom heutigen Tag ist, natürlicherweise, denn es handelt sich schließlich um einen Entspannungsurlaub, nicht viel lohnenswertes zu erzählen.
Meine werte Mutter und ich fuhren Ski und trafen ein paar nette Leute.
Abgesehen davon, dass ich später con familia zu einem Festmahl aufbrechen werde, ist es das schon gewesen.

Also habe ich Zeit, noch ein bisschen über dies und jenes zu reflektieren.
Ich will zuerst einmal von dem – zugegebenermaßen armseligen – Bekanntenkreis sprechen, der sich mehr oder minder regelmäßig um mich schart.
Da ist einmal der Zwerg Rübezahl und sein Diener, der Tölpel C., einem Botschafter vom Volke der Absolutopportunisten. Rübezahl ist ein an sich heiterer Zeitgenosse, und doch stößt mich seine in meiner Gesellschaft auf die Dauer untunliche Oberflächlichkeit ab; es ist, als treffe man sich zum Genuss schweren Weins und er brächte breit grinsend ein Fläschchen Wasser mit. Sowohl bildlich als auch wirklich gesprochen, denn Rübezahls größte Untugend ist seine Feigheit. Während der Marquis und meine Excellenz das pure Rittersleben zelebrieren, verschwindet der Zwerg gern vor der Nachtmitte, ohne sich an dem vorzüglichen Trunk des Hauses gelabt zu haben. Doch damit nicht genug, dünkt es ihm stets wieder, von seinen schier heldenhaften alkoholischen Massakern zu berichten, denen aber interessanterweise seit Jahr und Tag keiner aus unserem Zirkel je beigewohnt hätte. Einziger Zeuge ist jedes einzelne mal nur sein Diener, mit dem es sich genauso verhält.
Der Tölpel C. wiederum ist ein interessantes Subjekt: Von Natur aus mit überdurchschnittlichem mathematischem Verstand gesegnet, ist er doch in seinem sonstigen Leben ein harmloser und naiver Idiot, der sich zumal benimmt, wie ein Elefant im Museum für unbezahlbare und hoch zerbrechliche Kunst.
So kennt er weder Anstand, Sitte noch die Grenzen, die er mit seinen Worten besser nicht überschreiten sollte. So fragte er auf der Feier meines Geburtstages eine anwesende Dame, die mir liebe L., die unter ihrem ehr unspektakulären Vorbau leidet, rundheraus mit dümmst möglichen Worten, ob sie eben dies nicht störe. Gerade die einfach tölpelhafte Art und Weise der Kommunikation war allen Anwesenden sichtlich peinlich, was er wiederum nicht einmal wahrnahm. Es ist ein Segen, dass er sonst seinen Mund hält.


Es ist eigentlich ein Segen, dass so viele Menschen ihren Mund halten.

28.5.06 13:32


Erinnerung, entstanden: 12. April 2006


So komme ich doch noch einmal dazu, etwas Blogähnliches zu schreiben, aus einer fixen Idee heraus. Man könnte eigentlich sagen, mein ganzes Leben entsteht, zumindest retrospektiv, fast nur aus fixen Ideen. Der Marquis de F. hat es einmal so schön formuliert:
Ich bin ein Projektmensch.
Mir persönlich wäre es nie gelungen, dieses dermaßen präzise und wertfrei in Worte zu prägen; der Begriff lässt jeglichen Raum für Spekulationen offen; an schlechten Tagen wie dem Heutigen dämmert es mir, diese herrliche Formulierung eben ehr in die Richtung zu deuten, alles was ich täte, entspränge mehr oder minder spontanen bzw. fixen Ideen.

Obgleich ich schon mehrfach mit eben dieser Idee gespielt habe, das will ich gar nicht verleugnen; nur wann bitte sollte ich Zeit für ein solches Projekt finden, wer sollte es lesen und noch viel wichtiger: Würde ich nicht, wenn ich Geschriebenes läse, am Ende zu einer Art Selbsterkenntnis gelangen? Das wäre nämlich mein Ende. Die Verderbnis des Subjektivitätskuchens mit Zuckerguss aus einem dezenten Schuss Arroganz und den süßen Streuseln des Zynismus, der nämlich nur frischgebacken gut schmeckt; isst man ihn später, so kann man ihn nicht mehr wie ein kleines pausbäckiges Kind in sich hineinschaufeln; man beginnt, ihn wie ein Erwachsener genießen zu wollen und bemerkt, dass er viel zu süß ist.
Zu diesem Moment, so dachte ich mir jedes mal, darf es nicht kommen, denn eine Erkenntnis dieser Art stürzt mich mal um mal, sie kommen in meinen erlauchten Diskussionen mit dem Marquis de F., einem nahem Vertrauten meiner Person, in beängstigend gehäufter Zahl vor, in eine widerliche kleine Depression.
Lessing ließ seine Emilia Galotti die Wolllust mit den strengen Übungen der Religion besiegen, ich bin in der Zwickmühle meiner eigenen Existenz gezwungen, die strengen Übungen der Verdrängung zur Hilfe zu nehmen, Segen und Fluch des Kasus Homo Sapiens Praedemens.

Irgendwann aber platzt einem der Schädel.
Die kontinuierliche Assonanz der opportunistischen Schleimscheisser drückt aufs Gemüt, triviale Erkenntnisse wie die Tatsache, dass Bildungspolitik, was ich auf Grund meiner Lebenssituation als Adept einer vom Staat gebauten aber offensichtlich vom Glücke verlassenen gymnasialen Oberschule in Extenso erlebe, so weit am Ziel vorbei geht, dass selbst das Eigentor noch näher dran ist. Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass das Diskussions/Beschlussverhältnis jeder Beschreibung spottet.
Es wird beraten und diskutiert, dass es eine Freude ist. Frei nach Volker Pispers heißt das:
Wir müssen uns unbedingt mal zusammensetzen, um festzulegen, wann wir uns mal treffen um zu beschließen, worüber wir unbedingt mal reden müssen.
Wenn gute Erfahrungen mit Ganztagsschulen in anderen Ländern und der generelle Wille zur Enteignung der Kinder aus dem elterlichen Erziehungsauftrag vorhanden ist, dann setzt es durch, herrgottsakramentnochmal! Oder setzt endlich mal bei den Eltern an, und das meinetwegen radikal: Wenn ein Kind eine gewisse Lernbereitschaft und einen gewissen Respekt gegenüber dem Lehrer nicht erbringt, dann muss die Familie eben ... naja, Sanktionen eben, nicht? Es kann sich ja jeder seinen für sich passenden Teil denken.
Aber für mich liegt das Problem beleibe nicht an der Schulform, sondern an der Klientel.
Die Schule als moderner pädagogischer Dienstleister sieht sich, selber auf der höchsten möglichen Schulform, mit einer Mischung aus besserem Pöbel und versnobter Geradenoch-Bourgeoisie konfrontiert; die weiblichen Teilnehmer als kompetente Tafelbildkopierkräfte und die männliche Seite als desinteressierte mehr-oder-minder-Rebellen. Menschen, die mitdenken oder sogar ein bisschen Vorbildung haben sind eher Ausnahmen als die Regel und selbstverständlich für das mit der Situation sowieso völlig überforderten Lehrerkollegium reichlich schwer zu finden. Auf einer solchen Basis kann kein Schulsystem funktionieren.
Es balgen sich noch mehr solcher Gedanken in meinem Kopf, doch es soll nicht angehen, dass ich jemanden langweile. Nun laufen aber meine Gedanken wirr, da sich meine Einsamkeit gerade in Unwohlgefallen auflöste.
Aber darüber hinaus, wo bleiben meine Manieren, der Ausdruck der gutbürgerlichen Tugend, als deren Advocatus Diaboli ich mich an größenwahnsinnigen Tagen fühle!
Ich vergaß mich angemessen vorzustellen.
Mein Name tut nichts zur Sache, ebenso wie die Namen der Menschen, die das Unglück haben, in meinem Leben vorzukommen; denn Namen sind ihrerseits eine Erfindung, deren Lesen direkt Assoziationen zu einem bekannten Menschen hervorrufen, was wiederum der heiligen Kuh Objektivität einen weiteren Teil Wiese nehmen würde.
Diesen Umstand mache ich mir zu Nutze und vergebe Namen nach den für mich offensichtlichen Merkmalen dieser Personen. Dabei auf das Ständesystem und diverse damit verbundene Titel zurückzugreifen gehört in diesem Kontext für meinen Begriff zum guten Ton des von mir vorgelegten schlechten Geschmacks.
Sie dürfen mich also in der hoffentlich lang währenden Folge dieses literarischen Refugiums als Kardinal D. betrachten.
Wie ich bereits erwähnte, genieße ich die zweifelhafte Ehre einer gymnasialen Ausbildung und habe ob meiner sozialen Stellung und meiner Weltanschauung das einmalige Glück sporadischer Teilnehmer am sozialen Leben zu sein und in dessen Pausen immer wieder nur als Beobachter des gesellschaftlichen Mikrokosmos, der sich mir bietet, zu agieren.
Da ich mich ansonsten jederzeit mit den Fragen des Geistes auseinander setzten kann, wie auch immer ich will, ob der Tatsache, dass ich in jener Welt die Inquisition nicht fürchten muss, da ich sie verkörpere und wie geschrieben mein Haupt nur ehr unregelmäßig und mit zweifelhaftem Erfolg gekrönt in das (jugendliche) Leben strecke, so passt das Bild des Kardinals recht gut. Meine agnostische Gesinnung darf dabei ruhig als ironisches Apercu verstanden werden.
27.5.06 16:54


Versuch einer Selbstcharakterisierung


"Ana|chro|nis|mus [anakro'nιmυs], der: -,...men [griech. anachronismόs = Verwechslung der Zeiten] (bildungsspr.): 1. falsche zeitliche Einordnung. 2. durch die Zeit überholte Einrichtung: Krieg ist ein sinnlos gewordener A.; ana|chro|ni|stisch (bildungsspra.): 1. zeitlich falsch eingeordnet. 2. nicht in eine bestimmte Zeit, Epoche passend u. daher überholt; zeitwiedrig", spricht der Duden.

Er ist selber - wenn man so will - ein Anachronistikum, er stammt von 1987. Ich sollte ihn der FAZ schicken, als Spende für einen wohltätigen Zweck.
27.5.06 16:38


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